(...) brachial, technisch anspruchsvoll und doch eingängig durch die einzigartigen Melodien und die metallische Wucht.

21.02.2019

Getragen wird die Band aus Süddeutschland vor allem vom beeindruckenden Gesang von Max Chemnitz – zwischen leidenschaftlicher Hingabe und aggressiven Ausbrüchen. 

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Mit nie dagewesenem Härtegrad, brachial, technisch anspruchsvoll und doch eingängig durch die einzigartigen Melodien und die metallische Wucht.

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Das Titelstück ist auch gleichzeitig das Highlight auf dem Album. In mehr als acht Minuten bekommt man sowas wie ein Resümee des gesamten Albums. Pochende und knallharte Gitarrenriffs, Schreie, Knurren und Grunzen, aber auch ein Teil des erschütternden  Metalls kommen in einem erbarmungslosen Tempo rüber. Die Inszenierung ist perfekt: Trotz eines Tornado aus Metal-Elementen bleibt das Stück zugänglich und erinnert vom Arrangement und der Grundstimmung vielleicht am meisten an Dream Theater, so wie sie sie unnachgiebigen Riffs und die brutale Gewalt des Metal mit ordentlicher Melodienführung verknüpfen. Gleichzeitig schaffen sie es, die Atmosphäre in dem Stück in Sekundenbruchteilen zu verändern. Klasse!

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Das Album bietet jede Menge zu entdecken, kein Werk fürs einmal Hören. Auf jeden Fall eine Überraschung und ein Kandidat für die Dauerschleife!